09.02.2013: Wanderweg Nr. 4 – Eifelverein OG Mechernich


  • Wanderweg Nr. 4 - KarteTour: Wanderweg Nr. 4 – Eifelverein OG Mechernich
  • Kurzbeschreibung: Weiler a.B. – Rißdorf – Wachendorf – Röttgerhof – Weiler a.B.
  • Region: Nordeifel – Nordrhein-Westfalen/Kreis Euskirchen/Mechernich
  • Typ: Rundwanderung
  • Länge: 11,4 km
  • Schwierigkeit: Leicht
  • Charakteristik: Leichte Tour ohne nennenswerte Steigungen. Dafür aber mit vielen schönen Fernblicken und interessanten Punkten an der Strecke.
  • GPS-Track: Hier bei GPSies
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Wanderweg Nr. 4 - Eifelverein OG MechernichWer die Fotos betrachtet, kann erahnen bei welchem Kaiserwetter wir diese Wanderung unternommen haben.

Die Tour schlummerte schon lange im Ordner “Geplant” und teilt sich damit das Schicksal mit noch anderen Touren, die direkt vor unserer Haustür liegen und gewandert werden wollen. Jedoch, das Auto aus der Garage nehmen um es 10 min. bzw. 5km später wieder auf einem Wanderparkplatz zu parken, erscheint einem dann doch zu einfach. Und dabei sagte der olle Goethe schon, “Sieh, das Gute liegt so nah!”.

Wanderparkplatz Weiler am BergeOK! Let’s go!

Wir parken am Wanderparkplatz in Weiler am Berge, dieser liegt von der Autobahn 1 kommend, linker Hand am Ende des Orts (dem blauen Schild Wanderparkplatz folgen). Hier stoßen wir direkt auf die , der wir von nun an folgen. Und eines ist prima, man brauchte für diese Tour weder eine Karte oder gar ein GPS-Gerät. Die Tour ist lückenlos und ohne Irritationen beschildert.

Bruder-Klaus-FeldkapelleUnd so stapfen wir durch den Schnee, der Gott sei Dank nicht zu hoch liegt, und erfreuen uns an der hervorragenden Fernsicht. Aber so toll weitläufige Felder und Wiesen bei einer Tour auch sind, so freut man sich ebenso über ein paar interessante Bauwerke im weiteren Verlauf. Und da gibt es mit der Kapelle “Maria-Himmelfahrt” in Rißdorf, dem Schloß Wachendorf und der Bruder-Klaus-Kapelle gleich drei schöne Exemplare.

Weiler am BergeWieder in Weiler am Berge angekommen, endet auch diese Tour nach knapp 3 Std. an ihrem Ursprung. Zufrieden dreinschauende Gesichter zeugen von einer gelungenen Tour und die Heimfahrt ist ja jetzt auch nicht so lang.

Fazit: Eine lohnenswerte Tour, aber den vollen Genuss wird man nur die bei guter Fernsicht haben. Für Wanderer mit hohen Ansprüchen an die Geländeeigenschaften ist diese Tour eher nichts.


Impressionen:

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